Mängelgewährleistung

Eine Bürgschaft für Mängelansprüche. Es werden Mängelansprüche des Auftraggebers nach Abnahme der Werkleistung abgesichert.
Für den Fall, daß der Auftragnehmer die vereinbarten Leistung unsachgemäß ausgeführt und Mängel am Gewerk auftreten, hat der Auftraggeber bei entsprechender Vereinbarung die Möglichkeit, einen entsprechenden Betrag (max. 5%) der Vertragssumme als Sicherheit einzubehalten.
Dieser Sicherheitseinbehalt kann durch die Herausgabe eienr Bürgschaft abgelöst werden.

Gesetzliche Grundlage § 631 BGB

§ 631 Vertragstypische Pflichten beim Werkvertrag

(1) Durch den Werkvertrag wird der Unternehmer zur Herstellung des versprochenen Werkes, der Besteller zur Entrichtung der vereinbarten Vergütung verpflichtet.
(2) Gegenstand des Werkvertrags kann sowohl die Herstellung oder Veränderung einer Sache als auch ein anderer durch Arbeit oder Dienstleistung herbeizuführender Erfolg sein.

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